Herdecke.   Das schaffen die Narren in Herdecke schon ganz alleine: Bei Büttenreden, Funkenmariechen und ausgefallenen Kostümen vermisst bei der 1. Gro.He.Ka. niemand den Kölner Karneval.

Wenn sich Clowns mit wuscheliger Mähne und buntem Flickenkleid, grimmige säbelschwingende Piraten, wilde Hexen mit spitzen Hüten und spinnennetzgeschmücktem Gewand sowie allerlei Märchenfiguren und sogar ein munterer Schlumpf mit gesunder blauer Gesichtsfarbe auf ein Stelldichein im Ruhrfestsaal des Zweibrücker Hofs treffen, dann kann das nur eines bedeuten: Die Narren sind los, und die Erste Große Herdecker Karnevalsgesellschaft (1. Gro.He.Ka.) hat zum Finale der fünften Jahreszeit zur traditionellen Prunksitzung geladen.

 

Mit dem Leitspruch „Humor, Frohsinn, Spaß… das ist unser aller Maß!“ haben die Mitglieder der 1. Gro.He.Ka. ihre aktuelle Session überschrieben. „Das ist aber nicht nur unser diesjähriges Motto, sondern kann als Devise aller Karnevalisten im ganzen närrischen Land gelten“, findet Reinhard Freisen, erster Vorsitzender der 1. Gro.He.Ka., der zusammen mit seinen Mitstreitern ein umfangreiches, attraktives Programm mit Musik, Büttenreden, Revue- und Gardetanz organisiert hatte.

Für einen standesgemäßen Einstieg in den Abend sorgten die Musiker von „De Albatrosse“, die in schnoddrig-schöner kölscher Mundart klassische Karnevalhits präsentierten und die feierwilligen Närrinnen und Narren so richtig in Schunkelstimmung brachten. Spätestens beim Dauerbrenner „Viva Colonia“, im Original von den Höhnern, hielt es keinen mehr auf den gepolsterten Stühlen. Die Karnevalisten klatschten beschwingt im Takt, sangen lauthals mit und lagen sich einträchtig in den Armen. Zu Schlagermelodien, dargeboten von den „Coloured Birds“, schwangen zu fortgeschrittener Stunde einige der bunt kostümierten Besucher sogar das Tanzbein zwischen den festlich gedeckten Tischgruppen.

Viel gelacht und gejohlt wurde über den mit Dönekes und Witzen gespickten Schlagabtausch der „Pillhöhner“ („Zwei total verrückte Hühner“). Das Unterhaltungsduo aus Neuss, ein sprudelnder Quell des platten Humors, brachte zahlreiche Sprüche und Spitzen zu Gehör: „Du hast das Hanuta-Syndrom“, beschied Klaus Feige seinem Bühnenpartner. „Was ist das denn?“, fragte Charly Lange, Verkörperer des zweiten verrückten Huhns, irritiert. „Na, du hast einen an der Waffel!“, lautet die humoristische Antwort. „Den merk ich mir“, meint ein begeisterter Herdecker Jeck spitzbübisch grinsend und hat wohl schon eine bestimmte Person im Sinn, die demnächst in den Genuss dieses original-rheinischen Humors kommen wird. Auch Büttenredner Roland Paquot konnte als „Tulpenheini“ auf der Bühne des Ruhrfestsaals glänzen und sorgte mit seinen Wortwitzen für reichlich gute Laune.

Hagener Prinzenpaar aus Herdecke

Gewagte Akrobatik und anspruchsvolle Tanzformationen dürfen bei einer richtigen Prunksitzung natürlich auch nicht fehlen. So warfen die „Matrosen vum Müllemer Böötche“ und die Tanzsportgarde der KG Grün-Weiß Vorhalle zu mitreißender Musik fleißig ihre Beine in die Luft, schraubten sich zu wagemutigen Hebefiguren in die Höhe und füllten mit ihren Tänzern die komplette Bühne. Auch die Ruhrgarde aus Mülheim erntete tosenden Beifall, denn die einfallsreichen und mannigfaltigen Kostüme der Tänzerinnen zogen das Publikum in ihren Bann. Tanzmariechen Thea Voegele wurde für ihren Soloauftritt mit viel Beifall belohnt und mit einem donnernden „Herdecke Helau! Ende Helau!“ verabschiedet.

Zur Herdecker Prunksitzung gehört nebst unterhaltsamen Künstlern auch der Besuch des Hagener Prinzenpaars samt Gefolge. In diesem Jahr war die Freude über königlichen Besuch besonders groß, denn Prinz Holger I. und Prinzessin Monika II. stammen beide aus Herdecke und wurden deshalb umso herzlicher von den anwesenden Närrinnen und Narren willkommen geheißen. Die karnevalistischen Tollitäten feierten nach offiziellem Ausmarsch mit ihren Freunden vom 1. Gro.He.Ka. weiter und genossen noch eine musikalische Zeitreise in die 1950er Jahre mit „Danny & The Chicks“ bevor auf der After-Show Party mit der Live Kapelle „De Drömmelköppe“ noch bis weit nach Mitternacht getanzt wurde.

Ann Kristin vom Ort

Herdecke. Wenn sich Clowns mit wuscheliger Mähne und buntem Flickenkleid, grimmige säbelschwingende Piraten, wilde Hexen mit spitzen Hüten und spinnnetzgeschmücktem Gewand sowie allerlei Märchenfiguren und sogar ein munterer Schlumpf mit gesunder blauer Gesichtsfarbe auf ein Stelldichein im Ruhrfestsaal des Zweibrücker Hofs treffen, dann kann das nur eines bedeuten: Die Narren sind los und die Erste Große Herdecker Karnevalsgesellschaft (1. Gro.He.Ka.) hat zum Finale der fünften Jahreszeit wieder zur traditionellen Prunksitzung geladen.

Mit dem Leitspruch „Humor, Frohsinn, Spaß… das ist unser aller Maß!“ haben die Mitglieder der 1. Gro.He.Ka. ihre aktuelle Session überschrieben. „Das ist aber nicht nur unser diesjähriges Motto, sondern kann als Devise aller Karnevalisten im ganzen närrischen Land gelten“, findet Reinhard Freisen, erster Vorsitzender der 1. Gro.He.Ka., der zusammen mit seinen Mitstreitern ein umfangreiches, attraktives Programm mit Musik, Büttenreden, Revue- und Gardetanz organisiert hatte.

Für einen standesgemäßen Einstieg in den Abend sorgten die Musiker von „De Albatrosse“, die in schnoddrig-schöner kölscher Mundart klassische Karnevalhits präsentierten und die feierwilligen Närrinnen und Narren so richtig in Schunkelstimmung brachten. Spätestens beim Dauerbrenner „Viva Colonia“, im Original von den Höhnern, hielt es keinen mehr auf den gepolsterten Stühlen. Die Karnevalisten klatschten beschwingt im Takt, sangen lauthals mit und lagen sich einträchtig in den Armen. Zu Schlagermelodien, dargeboten von den „Coloured Birds“, schwangen zu fortgeschrittener Stunde einige der bunt kostümierten Besucher sogar das Tanzbein zwischen den festlich gedeckten Tischgruppen.

Viel gelacht und gejohlt wurde über den mit Dönekes und Witzen gespickten Schlagabtausch der „Pillhöhner“ („Zwei total verrückte Hühner“). Das Unterhaltungsduo aus Neuss, ein sprudelnder Quell des platten Humors, brachte zahlreiche Sprüche und Spitzen zu Gehör: „Du hast das Hanuta-Syndrom“, beschied Klaus Feige seinem Bühnenpartner. „Was ist das denn?“, fragte Charly Lange, Verkörperer des zweiten verrückten Huhns, irritiert. „Na, du hast einen an der Waffel!“, lautet die humoristische Antwort. „Den merk ich mir“, meint ein begeisterter Herdecker Jeck spitzbübisch grinsend und hat wohl schon eine bestimmte Person im Sinn, die demnächst in den Genuss dieses original-rheinischen Humors kommen wird. Auch Büttenredner Roland Paquot konnte als „Tulpenheini“ auf der Bühne des Ruhrfestsaals glänzen und sorgte mit seinen Wortwitzen für reichlich gute Laune.

Gewagte Akrobatik und anspruchsvolle Tanzformationen dürfen bei einer richtigen Prunksitzung natürlich auch nicht fehlen. So warfen die „Matrosen vum Müllemer Böötche“ und die Tanzsportgarde der KG Grün-Weiß Vorhalle zu mitreißender Musik fleißig ihre Beine in die Luft, schraubten sich zu wagemutigen Hebefiguren in die Höhe und füllten mit ihren Tänzern die komplette Bühne. Auch die Ruhrgarde aus Mülheim erntete tosenden Beifall, denn die einfallsreichen und mannigfaltigen Kostüme der Tänzerinnen zogen das Publikum in ihren Bann. Tanzmariechen Thea Voegele wurde für ihren Soloauftritt mit viel Beifall belohnt und mit einem donnernden „Herdecke Helau! Ende Helau!“ verabschiedet.

Zur Herdecker Prunksitzung gehört nebst unterhaltsamen Künstlern auch der Besuch des Hagener Prinzenpaars samt Gefolge. In diesem Jahr war die Freude über königlichen Besuch besonders groß, denn Prinz Holger I. und Prinzessin Monika II. stammen beide aus Herdecke und wurden deshalb umso herzlicher von den anwesenden Närrinnen und Narren willkommen geheißen. Die karnevalistischen Tollitäten feierten nach offiziellem Ausmarsch mit ihren Freunden vom 1. Gro.He.Ka. weiter und genossen noch eine musikalische Zeitreise in die 1950er Jahre mit „Danny & The Chicks“ bevor auf der After-Show Party mit der Live Kapelle „De Drömmelköppe“ noch bis weit nach Mitternacht getanzt wurde.

Ann Kristin vom Ort

Herdecke. Wenn sich Clowns mit wuscheliger Mähne und buntem Flickenkleid, grimmige säbelschwingende Piraten, wilde Hexen mit spitzen Hüten und spinnnetzgeschmücktem Gewand sowie allerlei Märchenfiguren und sogar ein munterer Schlumpf mit gesunder blauer Gesichtsfarbe auf ein Stelldichein im Ruhrfestsaal des Zweibrücker Hofs treffen, dann kann das nur eines bedeuten: Die Narren sind los und die Erste Große Herdecker Karnevalsgesellschaft (1. Gro.He.Ka.) hat zum Finale der fünften Jahreszeit wieder zur traditionellen Prunksitzung geladen.

Mit dem Leitspruch „Humor, Frohsinn, Spaß… das ist unser aller Maß!“ haben die Mitglieder der 1. Gro.He.Ka. ihre aktuelle Session überschrieben. „Das ist aber nicht nur unser diesjähriges Motto, sondern kann als Devise aller Karnevalisten im ganzen närrischen Land gelten“, findet Reinhard Freisen, erster Vorsitzender der 1. Gro.He.Ka., der zusammen mit seinen Mitstreitern ein umfangreiches, attraktives Programm mit Musik, Büttenreden, Revue- und Gardetanz organisiert hatte.

Für einen standesgemäßen Einstieg in den Abend sorgten die Musiker von „De Albatrosse“, die in schnoddrig-schöner kölscher Mundart klassische Karnevalhits präsentierten und die feierwilligen Närrinnen und Narren so richtig in Schunkelstimmung brachten. Spätestens beim Dauerbrenner „Viva Colonia“, im Original von den Höhnern, hielt es keinen mehr auf den gepolsterten Stühlen. Die Karnevalisten klatschten beschwingt im Takt, sangen lauthals mit und lagen sich einträchtig in den Armen. Zu Schlagermelodien, dargeboten von den „Coloured Birds“, schwangen zu fortgeschrittener Stunde einige der bunt kostümierten Besucher sogar das Tanzbein zwischen den festlich gedeckten Tischgruppen.

Viel gelacht und gejohlt wurde über den mit Dönekes und Witzen gespickten Schlagabtausch der „Pillhöhner“ („Zwei total verrückte Hühner“). Das Unterhaltungsduo aus Neuss, ein sprudelnder Quell des platten Humors, brachte zahlreiche Sprüche und Spitzen zu Gehör: „Du hast das Hanuta-Syndrom“, beschied Klaus Feige seinem Bühnenpartner. „Was ist das denn?“, fragte Charly Lange, Verkörperer des zweiten verrückten Huhns, irritiert. „Na, du hast einen an der Waffel!“, lautet die humoristische Antwort. „Den merk ich mir“, meint ein begeisterter Herdecker Jeck spitzbübisch grinsend und hat wohl schon eine bestimmte Person im Sinn, die demnächst in den Genuss dieses original-rheinischen Humors kommen wird. Auch Büttenredner Roland Paquot konnte als „Tulpenheini“ auf der Bühne des Ruhrfestsaals glänzen und sorgte mit seinen Wortwitzen für reichlich gute Laune.

Gewagte Akrobatik und anspruchsvolle Tanzformationen dürfen bei einer richtigen Prunksitzung natürlich auch nicht fehlen. So warfen die „Matrosen vum Müllemer Böötche“ und die Tanzsportgarde der KG Grün-Weiß Vorhalle zu mitreißender Musik fleißig ihre Beine in die Luft, schraubten sich zu wagemutigen Hebefiguren in die Höhe und füllten mit ihren Tänzern die komplette Bühne. Auch die Ruhrgarde aus Mülheim erntete tosenden Beifall, denn die einfallsreichen und mannigfaltigen Kostüme der Tänzerinnen zogen das Publikum in ihren Bann. Tanzmariechen Thea Voegele wurde für ihren Soloauftritt mit viel Beifall belohnt und mit einem donnernden „Herdecke Helau! Ende Helau!“ verabschiedet.

Zur Herdecker Prunksitzung gehört nebst unterhaltsamen Künstlern auch der Besuch des Hagener Prinzenpaars samt Gefolge. In diesem Jahr war die Freude über königlichen Besuch besonders groß, denn Prinz Holger I. und Prinzessin Monika II. stammen beide aus Herdecke und wurden deshalb umso herzlicher von den anwesenden Närrinnen und Narren willkommen geheißen. Die karnevalistischen Tollitäten feierten nach offiziellem Ausmarsch mit ihren Freunden vom 1. Gro.He.Ka. weiter und genossen noch eine musikalische Zeitreise in die 1950er Jahre mit „Danny & The Chicks“ bevor auf der After-Show Party mit der Live Kapelle „De Drömmelköppe“ noch bis weit nach Mitternacht getanzt wurde.

Ann Kristin vom Ort

Herdecke. Wenn sich Clowns mit wuscheliger Mähne und buntem Flickenkleid, grimmige säbelschwingende Piraten, wilde Hexen mit spitzen Hüten und spinnnetzgeschmücktem Gewand sowie allerlei Märchenfiguren und sogar ein munterer Schlumpf mit gesunder blauer Gesichtsfarbe auf ein Stelldichein im Ruhrfestsaal des Zweibrücker Hofs treffen, dann kann das nur eines bedeuten: Die Narren sind los und die Erste Große Herdecker Karnevalsgesellschaft (1. Gro.He.Ka.) hat zum Finale der fünften Jahreszeit wieder zur traditionellen Prunksitzung geladen.

Mit dem Leitspruch „Humor, Frohsinn, Spaß… das ist unser aller Maß!“ haben die Mitglieder der 1. Gro.He.Ka. ihre aktuelle Session überschrieben. „Das ist aber nicht nur unser diesjähriges Motto, sondern kann als Devise aller Karnevalisten im ganzen närrischen Land gelten“, findet Reinhard Freisen, erster Vorsitzender der 1. Gro.He.Ka., der zusammen mit seinen Mitstreitern ein umfangreiches, attraktives Programm mit Musik, Büttenreden, Revue- und Gardetanz organisiert hatte.

Für einen standesgemäßen Einstieg in den Abend sorgten die Musiker von „De Albatrosse“, die in schnoddrig-schöner kölscher Mundart klassische Karnevalhits präsentierten und die feierwilligen Närrinnen und Narren so richtig in Schunkelstimmung brachten. Spätestens beim Dauerbrenner „Viva Colonia“, im Original von den Höhnern, hielt es keinen mehr auf den gepolsterten Stühlen. Die Karnevalisten klatschten beschwingt im Takt, sangen lauthals mit und lagen sich einträchtig in den Armen. Zu Schlagermelodien, dargeboten von den „Coloured Birds“, schwangen zu fortgeschrittener Stunde einige der bunt kostümierten Besucher sogar das Tanzbein zwischen den festlich gedeckten Tischgruppen.

Viel gelacht und gejohlt wurde über den mit Dönekes und Witzen gespickten Schlagabtausch der „Pillhöhner“ („Zwei total verrückte Hühner“). Das Unterhaltungsduo aus Neuss, ein sprudelnder Quell des platten Humors, brachte zahlreiche Sprüche und Spitzen zu Gehör: „Du hast das Hanuta-Syndrom“, beschied Klaus Feige seinem Bühnenpartner. „Was ist das denn?“, fragte Charly Lange, Verkörperer des zweiten verrückten Huhns, irritiert. „Na, du hast einen an der Waffel!“, lautet die humoristische Antwort. „Den merk ich mir“, meint ein begeisterter Herdecker Jeck spitzbübisch grinsend und hat wohl schon eine bestimmte Person im Sinn, die demnächst in den Genuss dieses original-rheinischen Humors kommen wird. Auch Büttenredner Roland Paquot konnte als „Tulpenheini“ auf der Bühne des Ruhrfestsaals glänzen und sorgte mit seinen Wortwitzen für reichlich gute Laune.

Gewagte Akrobatik und anspruchsvolle Tanzformationen dürfen bei einer richtigen Prunksitzung natürlich auch nicht fehlen. So warfen die „Matrosen vum Müllemer Böötche“ und die Tanzsportgarde der KG Grün-Weiß Vorhalle zu mitreißender Musik fleißig ihre Beine in die Luft, schraubten sich zu wagemutigen Hebefiguren in die Höhe und füllten mit ihren Tänzern die komplette Bühne. Auch die Ruhrgarde aus Mülheim erntete tosenden Beifall, denn die einfallsreichen und mannigfaltigen Kostüme der Tänzerinnen zogen das Publikum in ihren Bann. Tanzmariechen Thea Voegele wurde für ihren Soloauftritt mit viel Beifall belohnt und mit einem donnernden „Herdecke Helau! Ende Helau!“ verabschiedet.

Zur Herdecker Prunksitzung gehört nebst unterhaltsamen Künstlern auch der Besuch des Hagener Prinzenpaars samt Gefolge. In diesem Jahr war die Freude über königlichen Besuch besonders groß, denn Prinz Holger I. und Prinzessin Monika II. stammen beide aus Herdecke und wurden deshalb umso herzlicher von den anwesenden Närrinnen und Narren willkommen geheißen. Die karnevalistischen Tollitäten feierten nach offiziellem Ausmarsch mit ihren Freunden vom 1. Gro.He.Ka. weiter und genossen noch eine musikalische Zeitreise in die 1950er Jahre mit „Danny & The Chicks“ bevor auf der After-Show Party mit der Live Kapelle „De Drömmelköppe“ noch bis weit nach Mitternacht getanzt wurde.

Ann Kristin vom Ort

 

 

Ordensfest der Karnevalsgesellschaft

Ihr 30-jähriges Bestehen feiert die 1984 gegründete

Große Herdecker Karnevalsgesellschaft (GroHeKa)

in der Saison 2013/2014. Aus diesem Anlass luden

(von links) Klaus Runge, Thomas Piwarski und Dieter

Brinkhoff vom GroHeKa-Vorstand zum Ordensfest

ins Haus Overhoff. Dort erhielten die befreundeten

Karnevalsvereine Grün-Weiß Vorhalle und die Karnevalsgesellschaft

Blau-Gelb Haspe, die mit Symbolfiguren

wie Prinzenpaar oder Bauer der Einladung in

die Traditionsgaststätte gefolgt waren, das symbolträchtige

Geschmeide. Im Anschluss an die Ordensverleihung

und einen allgemeinen Informationsaustausch

genossen die Karnevalisten mit zünftiger Musik

das Beisammensein. FOTO: JÜRGEN THEOBA

 

Sommerfest 2013

 

Herdecke. Erster Kreisel, zweiter Kreisel - und der Weg zur Prunksitzung im Zweibrücker Hof ist geschafft. „Ganz Herdecke kreiselt auch im Karneval“, so hat die 1. Große Herdecker Karnevalsgesellschaft in weiser Voraussicht die Session überschrieben. Im Saal geht’s rund, und nach dem letzten Tusch rutscht es sich draußen bei frischem Schnee und Eis noch mal so schön durch die Kreisverkehre.

Am Motto der Narrenzeit 2012/2013 lässt sich erkennen, „wie nahe die Tradition des Karnevals und die moderne Stadtplanung unserer Stadt Herdecke beieinander liegen“, scherzt Reinhard Freisen, Vorsitzender der Gro. He. Ka., im opulenten Programmheft. Immer schwerer werde es, solche Großveranstaltungen finanziell zu stemmen, sagt er. Mit dem Programm der Prunksitzung ist es der Karnevalsgesellschaft aber wieder mal gelungen.

Der Ruhrfestsaal wird nicht in seiner ganzen Größe gebraucht. Das ist für Herdecke nicht neu. Aber so sieht es auch bei 200 Närrinnen und Narren dicht gedrängt aus vor der Bühne. Als Seeräuber und Jagdgesellen sind die Herdecker und Ender gekommen, als Teufelsweiber und Prinzessinnen rufen sie „Herdecke, Helau! Ende Helau!“ in den Saal. Freudig begrüßen sie die närrischen Gäste aus der Nachbarschaft und die Tanzgarden aus den jecken Hochburgen beim Einmarsch, begeistert verabschieden sie Musiker und Tänzer beim Ausmarsch.

Mit 40 aktiven Tänzerinnen und Tänzern ist die Tanzgarde der GKG Krefeld gekommen. Da wird es eng auf der Bühne. In der Breite, und in der Höhe. Denn bei einigen Figuren bauen sich die Artisten in Pyramiden auf und verschwinden mit dem Kopf fast im Bühnenhimmel. Der lustige Jo lässt sein gedehntes Lachen erklingen, die 3 Colonias bringen Karnevalsstimmung vom Rhein an die Ruhr, und Marcus Magnus führt mit dem Bauch und seiner Handpuppe freche Reden. Pausen gibt es nicht. Fabian Pollheim kann mit närrischem Zungenschlag von einem zum nächsten Programmpunkt leiten.

Nach Kinderkarneval am Nachmittag und Prunksitzung bis in die Nacht ist der Herdecker Karneval vorbei. Anderswo wird weitergemacht. In Hagen etwa beim Rosenmontagszug, für den das Hagener Prinzenpaar Erdinc Özcan Schulz und Alexandra Bender wirbt. Die beiden sind nicht allein gekommen, sondern haben gefühlte 1000 Jahre karnevalistischer Erfahrung dabei. Im Tross des Multi-Kulti-Paares sind die Hagener Tollitäten der letzten Jahren versammelt. Und auch bei den Narren der großen Nachbarstadt kreist etwas gewaltig - die Standarte der Hagener Karnevalisten, die schwungvoll die Kraft der Narretei beschwört.

 

 

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